So geht's
Ein paar Reiter, alle für die Firma. Der Betreiber sieht in keinen davon hinein.
Ein Beispiel mit erfundenen Namen: Müller Film, eine kleine Filmproduktion, macht einen Imagefilm für die Stadt. Die Bilder auf dieser Seite zeigen das echte System — mit genau diesen Beispieldaten.
Unter „Firmen" steht die eigene: Paket, Laufzeit, Plätze, Speicher — was verbraucht ist und wie er auf die Kollegen verteilt ist. Hier wird gekauft, verlängert oder das Paket gewechselt — online als Abo oder auf Rechnung, ohne Anruf. Ein größeres Paket gilt sofort, berechnet wird nur die Differenz für die restlichen Tage. Läuft die Lizenz ab, warnt die Verwaltung vorher; danach bleibt Zeit zum Ansehen und Herunterladen, bevor etwas gesperrt wird.
Logo hochladen (PNG 1200 × 300 px, transparent — eine Vorlage liegt dabei), eine Akzentfarbe wählen, eine Schrift: Prüfer und Kunden sehen ab da deine Firma auf der Review-Seite, der Lieferseite, als Absender der Mails und im Protokoll. Die helle Variante und die Schriftfarbe auf Knöpfen rechnet ReviewGo so, dass alles lesbar bleibt. Dazu deine eigene Adresse: review.deine-firma.de eintragen, beim Anbieter der Domain einen CNAME-Eintrag anlegen, den Rest — Zertifikat, Freischaltung, Mail an dich — macht ReviewGo. Den Hinweis „mit ReviewGo" darfst du abschalten. Alles freiwillig, alles umkehrbar.
Kollegen anlegen oder per Einladungscode kommen lassen; Rolle Admin, Mitglied oder Betrachter — der Satz darunter sagt, was sie darf. Jeder Account ist für sich: ein Mitglied sieht sein Reviewn, der Admin alle der Firma. Am Benutzer steht sein Speicher — der Admin verteilt den Topf der Firma, und jeder sieht seinen Balken. Wer will, schaltet im Profil die Zwei-Faktor-Anmeldung ein. Ein Sicherheits-PIN schützt das endgültige Löschen.
Schalter mit Erklärtext: ob alle Prüfer unterschreiben müssen, ob der Ersteller selbst abschließen darf, ob ein Protokoll entsteht, ob ein neuer Stand warten muss, bis der letzte beantwortet ist; die Mail-Endungen des Hauses für „nur intern". Darunter die Mails: wann der Cutter Post bekommt — wenn die Prüfer fertig sind, sofort bei jedem Eintrag oder einmal am Tag um 18 Uhr —, ob die Prüfer nach der Freigabe den Link zum Film bekommen, ob vor dem Ablauf erinnert wird. Jede Antwort auf eine Mail landet beim Cutter, nicht beim Server.
„Versionen": wie viele Stände je Datei aufgehoben werden und wann alte verfallen. „Schriften": eigene Schriftdateien hochladen, damit Untertitel in der Hausschrift erscheinen. „Untertitel": die Gestaltungen mit Vorschau — siehe die Seite zum Untertitel-Editor.
Merke: Alles, was Arbeitsweise ist und nicht Technik, stellt das Haus selbst ein — mit dem Satz daneben, was es bedeutet.
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