So geht's
Der Beschluss, das Protokoll, die Lieferung.
Ein Beispiel mit erfundenen Namen: Müller Film, eine kleine Filmproduktion, macht einen Imagefilm für die Stadt. Die Bilder auf dieser Seite zeigen das echte System — mit genau diesen Beispieldaten.
Zwei Prüfer sind benannt worden. Lena gibt frei — das Review bleibt aber noch offen, weil Herr Kunde noch fehlt; Jonas bekommt „1 von 2 unterschrieben". Erst als auch er auf „Freigeben" drückt, ist der Film freigegeben. So kann keiner übergangen werden. Das Review ist damit abgeschlossen. Der letzte Stand, Anmerkungen und Anhänge bleiben bestehen.
Mit der Freigabe erzeugt ReviewGo ein Protokoll als PDF: jede Anmerkung, jede Antwort, beide Namen mit Uhrzeit. Es hängt an der Datei — nicht am Link — und an der Mail, die jetzt an alle geht: Jonas hat es im Postfach, Lena und Herr Kunde dazu den Link zum fertigen Film. Wird der Link irgendwann gelöscht, ist das Protokoll noch da, falls jemand fragt, warum der Schnitt so aussieht.
Mit der Freigabe erscheint beim Kunden „Ihr Film ist bereit": das Original zum Herunterladen, andere Formate zum Bestellen — YouTube, LinkedIn, Reel, Sendeformat als MXF oder ProRes — und, wenn Jonas es erlaubt, Untertitel zum Selbstbearbeiten. Wer den Link lieber getrennt von den Anmerkungen weitergibt, wählt den eigenen Bereitstellungslink.
Merke: Freigabe ist ein Beschluss, kein Kommentar. Und Beschlüsse brauchen ein Protokoll.
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