So geht's
Aus dem Ton geschrieben, im Browser bearbeitet, in den Film gebrannt — und sicher vor den Einblendungen der Kanäle.
Ein Beispiel mit erfundenen Namen: Müller Film, eine kleine Filmproduktion, macht einen Imagefilm für die Stadt. Die Bilder auf dieser Seite zeigen das echte System — mit genau diesen Beispieldaten.
Der Film läuft oben, die Zeilen stehen rechts und unten auf der Zeitleiste. Eine Zeile anklicken, Text ändern, an den Kanten ziehen, um Anfang und Ende zu schieben; die Schere teilt eine Zeile am Abspielkopf. Rückgängig geht immer. Wer den Editor bekommt, entscheidet Jonas an der Lieferung: nur berichtigen — oder auch erstellen, dann hört der Server den Film ab und schreibt die erste Fassung selbst.
Unten links: „Einblendungen der Kanäle". Ein Haken je Kanal legt halbdurchsichtig über das Bild, wo Instagram Reels, TikTok, YouTube Shorts oder der YouTube-Player ihre Bedienung zeigen. Liegt der Untertitel darunter, wird die Zone rot und es steht dabei, bis zu welcher Lage er frei bliebe. Die Werte sind die Empfehlungen der Plattformen — Richtwerte, keine Normen.
In der Verwaltung legt der Admin fest, wie Untertitel aussehen: Schrift, Größe, Farbe, Kasten, Ecken, Polsterung, Lage im Bild, Zeilen höchstens. Mehrere Gestaltungen sind möglich — eine je Kunde, eine für Hochkant. Die Vorschau zeigt sie auf einem Standbild aus dem eigenen Film, in jedem Bildformat, mit denselben Kanal-Einblendungen wie im Editor.
„Film mit Untertiteln laden" rechnet den Film mit eingebrannten Untertiteln — genau in der Gestaltung des Hauses, nicht in der des Browsers. Wer die Untertitel lieber als Datei will, lädt die SRT. Ändert der Kunde später noch eine Zeile, wird der Film beim nächsten Laden neu gerechnet; niemand bekommt stillschweigend eine Fassung mit Fehlern, die längst berichtigt sind.
Merke: Untertitel sind Text, kein Bild. Wer den Text ändern darf, braucht kein Schnittprogramm.
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