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So geht's

Kommentare – direkt in der Timeline

Die Markierungen und Hinweise der Prüfer kommen direkt in DaVinci Resolve, Premiere Pro und Final Cut an — per Panel, Erweiterung oder Datei. Und der Export geht als neuer Stand zurück.

Ein Beispiel mit erfundenen Namen: Müller Film, eine kleine Filmproduktion, macht einen Imagefilm für die Stadt. Die Bilder auf dieser Seite zeigen das echte System — mit genau diesen Beispieldaten.

ReviewGo Edit: das Fenster neben der Timeline

Schnittplatz: für Mac und Windows. Einmal anmelden, dann ist ReviewGo Edit in der Menüleiste und hält den Ordner „ReviewGo" auf dem Rechner mit deinen Reviews gleich: je Kunde, Projekt und Review ein Ordner. Das Fenster zeigt links Kunden ▸ Projekte ▸ Reviews wie im Browser, rechts das Gespräch — jede Anmerkung mit Zeit, Name und Text, Antworten darunter, Anhänge als Kacheln. Ein Klick auf die Zeitmarke kopiert den Timecode. Erledigt, Antworten geben — direkt von hier. Neue Anmerkungen und Freigaben kommen als Mitteilung.

ReviewGo Edit: das Fenster neben der Timeline
Das echte System — Beispieldaten von Müller Film.

Für den Schnitt: zwei Dateien zum Ziehen

Zu jedem Stand liegen die Anmerkungen der Prüfer als Dateien bereit. Eine Untertitel-Datei (SRT), in der jede Anmerkung an ihrer Zeitangabe steht, ist die robuste Lösung, die in jeder Schnittsoftware funktioniert. Dazu eine Marker-EDL für Resolve Studio. Die Objekte kann der Cutter einfach aus dem Fenster in seine Timeline ziehen. Hat ein Prüfer etwas mitgeschickt — ein neues Logo, eine Tonspur —, steht es als Kachel unter seiner Anmerkung und lässt sich genauso direkt in die Timeline ziehen.

Für den Schnitt: zwei Dateien zum Ziehen
Das echte System — Beispieldaten von Müller Film.

So klappt's mit der kostenlosen DaVinci-Resolve-Version: Hinweise direkt im Bild

Datei ▸ Importieren ▸ Untertitel, dann die Datei aus der Mediathek an den Anfang der Untertitelspur ziehen. Beim Spulen steht die Anmerkung des Kunden zwei Sekunden lang im Bild — mit Nummer und Name, genau dort, wo der Kunde es markiert hat. Das ist die robuste Lösung mit der kostenlosen Resolve-Version; Resolve Studio liest zusätzlich die Marker-EDL (Timeline ▸ Importieren ▸ Timeline-Marker aus EDL).

So klappt's mit der kostenlosen DaVinci-Resolve-Version: Hinweise direkt im Bild
Das echte System — Beispieldaten von Müller Film.

Die Untertitelspur ist die Liste

Auf der Spur ST1 ein Eintrag je Anmerkung: „#1 Frau Personal · Der Titel steht zu kurz", „#2 Herr Müller · Das Logo oben rechts ist beschnitten". Der Cutter arbeitet die Spur von links nach rechts ab — und sieht jederzeit, was noch kommt.

Die Untertitelspur ist die Liste
Das echte System — Beispieldaten von Müller Film.

Premiere Pro: das ReviewGo-Panel

In Premiere gibt es die Anmerkungen direkt im Programm: Fenster ▸ Erweiterungen (UXP) ▸ ReviewGo. Oben Review und Stand wählen, darunter die Sprechblasen — ein Klick auf die Zeitmarke setzt den Abspielkopf an die Stelle. Die „Erledigt"-Meldung und die Antwort trägst du hier direkt ein — sehr bequem. „Neuen Stand zum Review geben" rendert die Sequenz mit deiner Exportvorgabe und lädt sie hoch. ReviewGo Edit richtet das Panel mit wenigen Klicks für dich ein.

Premiere Pro: das ReviewGo-Panel
Das echte System — Beispieldaten von Müller Film.

Marker auf der Timeline

Wofür, wenn es doch das Panel gibt? Für die Arbeit ohne offenes Panel. „Marker der Sequenz hinzufügen" setzt je Anmerkung einen Marker genau an ihre Stelle in der Timeline — benannt mit Nummer, Autor und Text. Beim Schneiden siehst du so auf einen Blick, wo noch etwas zu tun ist, springst von Marker zu Marker, und die Hinweise bleiben in der Sequenz gespeichert — auch, wenn du sie später offline weiterbearbeitest.

Marker auf der Timeline
Das echte System — Beispieldaten von Müller Film.

Final Cut Pro: die Erweiterung

In Final Cut unter Fenster ▸ Erweiterungen ▸ ReviewGo: dieselben Sprechblasen, Erledigt und Antworten; ein Klick auf die Zeitmarke springt in der Timeline an die Stelle. Unten schreibt der Cutter eigene Anmerkungen an der Abspielposition. Auch die Erweiterung richtet ReviewGo Edit selbst ein — klar, die gibt's nur für den Mac.

Final Cut Pro: die Erweiterung
Das echte System — Beispieldaten von Müller Film.

Der Export wird der nächste Stand

Aus dem Schnittprogramm in den Ordner „Stände" des Reviews rendern — ReviewGo Edit erkennt die Datei und bietet an, sie mit einem Klick als neuen Stand hochzuladen. Oder die Datei auf die Ablagefläche ziehen. Die Prüfer bekommen die Mail, der Link bleibt derselbe. Haben die Prüfer den letzten Stand noch nicht angesehen, fragt Edit vorher nach — sonst bekämen sie zwei Mails hintereinander und prüften womöglich den alten. Ist der neue ohnehin der bessere, schickst du ihn mit einem Klick trotzdem.

Der Export wird der nächste Stand
Das echte System — Beispieldaten von Müller Film.

Merke: Ein Download, drei Schnittprogramme: Resolve über die Untertitel-Datei, Premiere über das Panel, Final Cut über die Erweiterung. Der Export geht denselben Weg zurück.

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