Der Cutter
Jonas lädt den neuen Stand des Films hoch — die Mails gehen raus. Abends kommt die Antwort: der Kunde ist fertig mit der Durchsicht, drei Anmerkungen. Jonas liest eine nach der anderen, arbeitet sie ab und hakt sie ab.
Filmversionen · Prüfer · Anmerkungen · Freigaben
ReviewGo ist das Tool für die Korrekturphasen in der Videoproduktion: Film hochladen, Prüfer einladen, Korrekturhinweise direkt im Schnitt sehen und abarbeiten und Freigabe erteilen, mit Protokoll. Für Produktionen, Agenturen und alle, die Filme mit Kunden und Kollegen abstimmen müssen.
Einfach ausprobieren: der Test läuft ohne Zahlungsdaten, mit allen Funktionen. Danach ein Paket wählen — oder es einfach lassen.
Der Stand — eine Version deines Films
Der Film kommt aus dem Schnittprogramm — hochladen, Titel vergeben, Prüfer eintragen, fertig ist das Review. Den Link schickt ReviewGo an die Prüfer: jeder bekommt seinen persönlichen per Mail — oder du gibst einen offenen Link weiter. Dazu ein paar Hinweise, worauf die Prüfer achten sollen.
Die Prüfung
Der Prüfer sieht den Film, hält an, klickt ins Bild — eine Sprechblase geht auf, er schreibt, und die Anmerkung sitzt an genau dieser Stelle und dieser Sekunde. Wer bestimmte Bildinhalte markieren will, zieht einen Kreis oder ein Rechteck. Am Tablet, am Handy, am Rechner, ohne Konto, ohne App. Der Prüfer klickt auf „Ich bin fertig" — und der Cutter wird informiert, mit allen Anmerkungen per Mail.
Die Freigabe
Der Film erhält sein finales "GO", wenn alles Prüfer ihre Freigabe erteilt haben. ReviewGo erzeugt dann das Freigabeprotokoll mit allen Anmerkungen und Antworten - und speichert es zum Film.
So läuft es
Cutter, Kunde, Produktionsleitung — drei Leute, ein Review, drei Geräte.
Jonas lädt den neuen Stand des Films hoch — die Mails gehen raus. Abends kommt die Antwort: der Kunde ist fertig mit der Durchsicht, drei Anmerkungen. Jonas liest eine nach der anderen, arbeitet sie ab und hakt sie ab.
Herr Kunde von der Stadt öffnet den Review-Link am Tablet, tippt bei 0:04 ins Videobild und schreibt in die Sprechblase „Hier bitte die Totale vom Rathaus". Dann bekommt er vom Cutter die nächste Version, Stand 3. Passt alles, gibt er sie frei. Klappt sogar ohne ReviewGo-Konto.
Lena hat die Mail unterwegs auf dem Handy: Stand 3 freigegeben, Protokoll im Anhang. Der Kunde bekommt dieselbe Mail — mit dem Link zum Film.
Deine Daten
Ein Prüfer sieht genau den Film, für den er den Link bekommen hat — keine anderen Reviews, keine anderen Projekte. Deine Daten sind hier in einer geschlossenen, sicheren Welt: eigene Nutzer, eigene Dateien, auf einem Server in Deutschland. Konten entstehen nur mit bestätigter E-Mail-Adresse, Zwei-Faktor-Anmeldung gibt es auf Wunsch.
Funktionen
Die Liste zum Nachschlagen — kein Kleingedrucktes. Alle Funktionen sind immer für dich nutzbar, in allen Lizenzen enthalten; nur die Anbindung an den Schnitt (ReviewGo Edit) gehört zu den Lizenzen „+ Schnitt". Einfach schauen: zu jedem Bereich gibt es eine Detailseite mit Erläuterungen und Bilder, was genau die Punkte bedeuten und wie alles funktioniert.
Preise
Alle Preise brutto in Euro, je Monat. Monatlich oder jährlich, jederzeit kündbar — auf Rechnung als „Lizenz auf Zeit", die ohne Kündigung endet. Ein größeres Paket gilt sofort, berechnet wird nur die Differenz. Das Angebot richtet sich an Unternehmen und Selbstständige (kein Verbrauchergeschäft).
ab 9,007,20 € / Monat
Monatlich kündbarab 86,40 € im Jahr — 20 % gespart · jährlich kündbar
Für eine Person: Filme hochladen, Prüfer einladen, freigeben. Speicher nach Bedarf.
Was drin ist ›ab 21,0016,80 € / Monat
Monatlich kündbarab 201,60 € im Jahr — 20 % gespart · jährlich kündbar
Für Teams ab zwei Personen: gemeinsame Reviews und Speicher. Ab dem sechsten Nutzer 25 % günstiger.
Was drin ist ›Bezahlen perKreditkarteAuf Rechnung
Fragen
Eine Version deines Films. Du lädst Stand 1 hoch, die Prüfer kommentieren, du schneidest um und lädst Stand 2 hoch — unter demselben Link. Alle Stände bleiben erhalten, jede Anmerkung gehört zu ihrem Stand, und am Ende wird einer davon freigegeben.
Nein. Ein Prüfer bekommt einen Link, öffnet ihn im Browser — am Rechner, Tablet oder Handy — gibt Namen und E-Mail-Adresse an und kann sofort anschauen, kommentieren und freigeben. Konten gibt es nur für dich und deine Kollegen.
Trägst du Prüfer mit E-Mail-Adresse ein, schickt ReviewGo jedem seinen persönlichen Link, und alle müssen freigeben, damit der Film als freigegeben gilt. Ohne benannte Prüfer gibt es einen offenen Link, den du selbst weitergibst — dann kann jeder mit dem Link freigeben, und du kannst das Review jederzeit selbst abschließen.
So lange, wie du es beim Anlegen sagst: 24 Stunden, 7, 30 oder 90 Tage, ein festes Datum — oder unbegrenzt. Verlängern geht jederzeit. Ein abgelaufener Link zeigt nichts mehr; das Protokoll und die Stände bleiben bei dir.
Jede Anmerkung, jede Antwort, alle Namen und Zeiten, und welcher Stand freigegeben wurde — als PDF. Es hängt an deinem Film, nicht am Link, und bleibt auch erhalten, wenn du den Link löschst. Alle Beteiligten bekommen es per Mail.
Video (MP4, MOV, M4V, AVI, MKV, WMV, WebM, MTS), Bilder (JPG, PNG, HEIC, WebP, TIFF, GIF), Ton (MP3, AAC, WAV, FLAC, M4A, OGG, AIFF) und PDF. Bei Ton sitzt die Anmerkung an der Sekunde, bei PDF auf der Seite. Der Upload läuft stückweise — bricht die Verbindung ab, geht es an derselben Stelle weiter.
Nein. ReviewGo läuft komplett im Browser: hochladen, Prüfer einladen, freigeben. Wer will, holt sich zusätzlich ReviewGo Edit auf den Schnittplatz — dann liegen die Anmerkungen als Dateien für DaVinci Resolve (auch die kostenlose Version), Premiere Pro und Final Cut Pro bereit, und der Export wird mit einem Klick zum nächsten Stand. ReviewGo Edit gehört zu den Lizenzen „+ Schnitt".
Auf einem Server in Deutschland. Deine Firma ist eine eigene Welt: eigene Nutzer, eigene Dateien, niemand von außen sieht hinein. Ein Prüfer sieht genau den Film, für den er den Link bekommen hat — keine anderen Reviews, keine anderen Kunden. Auf Wunsch schließt du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) direkt in der Verwaltung ab.
Nein. Keine Werbung, keine Zähl-Pixel, keine Schriften oder Skripte von fremden Servern. Ein Cookie gibt es nur für deine Anmeldung. Darum hat diese Seite auch keinen Cookie-Hinweis.
Zwei Lizenzarten: Solo für eine Person und Team für fünf Nutzer, mehr nach Bedarf. Der Preis richtet sich nach dem Speicher und bei Team nach der Zahl der Nutzer — die aktuellen Preise stehen unter „Pakete und Preise". Der Test läuft ohne Zahlungsdaten mit allen Funktionen; danach wählst du ein Paket, oder das Konto ruht einfach.
Online per Kreditkarte oder Apple Pay als Abo — monatlich oder jährlich, jederzeit kündbar zum Ende der bezahlten Zeit. Oder auf Rechnung als „Lizenz auf Zeit" mit Jahreslaufzeit, die ohne Kündigung endet. Ein größeres Paket gilt sofort, berechnet wird nur die Differenz für die restlichen Tage.
ReviewGo ist für Produktionen, Agenturen, Redaktionen und Selbstständige gemacht, die Filme abnehmen lassen — und wird als Geschäftskundenprodukt angeboten (§ 14 BGB). Das hält Rechnung, Vertrag und Datenschutz einfach. Ein Gewerbe oder eine freiberufliche Tätigkeit genügt; eine USt-IdNr. brauchst du nur für den Kauf auf Rechnung.
Ja. ReviewGo hört den Film ab und schreibt mit — die Transkription läuft bei uns, nicht bei einem Drittanbieter. Du korrigierst im Editor, gestaltest nach einer Vorlage deiner Firma und lädst den Film mit eingebrannten Untertiteln oder die SRT-Datei herunter. Auf Wunsch darf auch der Kunde berichtigen.
Ja, in jedem Paket. Unter „Firma & Lizenz" → „Erscheinungsbild (CI)" lädst du dein Logo hoch (PNG 1200 × 300 px, transparent — eine Vorlage liegt dort), wählst eine Akzentfarbe und eine Schrift; die helle Variante und die Schriftfarbe auf Knöpfen rechnet ReviewGo so, dass alles lesbar bleibt. Das gilt sofort auf der Review-Seite, der Lieferseite, in der Verwaltung, als Absender der Mails („Müller Film über ReviewGo") und im Freigabe-Protokoll. Dazu deine eigene Adresse wie review.deine-firma.de: eintragen, beim Anbieter deiner Domain einen CNAME-Eintrag anlegen — Zertifikat und Freischaltung übernimmt ReviewGo, du bekommst eine Mail. Den Hinweis „mit ReviewGo" kannst du abschalten. Alles ist umkehrbar.
In der Verwaltung unter „Firma & Lizenz" → „Lizenz & Bestellung": Paket wählen, darunter Speicherstufe und Nutzerzahl einstellen — der Preis rechnet beim Tippen mit. Hast du schon eine bezahlte Lizenz, gilt die Erweiterung sofort; berechnet wird nur die Differenz für die restlichen Tage, online über dein Abo, auf Rechnung als Differenzrechnung.
ReviewGo erinnert vor dem Ablauf alle, die noch nicht fertig sind, und sagt dir, wer fehlt. Du kannst Prüfer jederzeit hinzufügen oder entfernen, die Gültigkeit verlängern — oder das Review als Ersteller selbst abschließen.
Konto anlegen, 14 Tage „Solo" ausprobieren, dann entscheiden.