Filmversionen · Prüfer · Anmerkungen · Freigaben

Review ohne
Mail-Pingpong.

ReviewGo ist das Tool für die Korrekturphasen in der Videoproduktion: Film hochladen, Prüfer einladen, Korrekturhinweise direkt im Schnitt sehen und abarbeiten und Freigabe erteilen, mit Protokoll. Für Produktionen, Agenturen und alle, die Filme mit Kunden und Kollegen abstimmen müssen.

Einfach ausprobieren: der Test läuft ohne Zahlungsdaten, mit allen Funktionen. Danach ein Paket wählen — oder es einfach lassen.

Der Stand — eine Version deines Films

Hochladen, Link verschicken — und los geht die Korrekturrunde

Der Film kommt aus dem Schnittprogramm — hochladen, Titel vergeben, Prüfer eintragen, fertig ist das Review. Den Link schickt ReviewGo an die Prüfer: jeder bekommt seinen persönlichen per Mail — oder du gibst einen offenen Link weiter. Dazu ein paar Hinweise, worauf die Prüfer achten sollen.

  • Kunde → Projekt → Review: jede Version bleibt erhalten (Stand 1, 2, 3 …)
  • Prüfer persönlich mit Namen einladen — oder per offenem Link zum Film-Review
  • Gültigkeit des Links frei wählbar, alles später änderbar
So geht's — mit Beispiel und Bildern ›
Ein Stand ist hochgeladen, bereit für das Review

Die Prüfung

Korrekturhinweise exakt positioniert

Der Prüfer sieht den Film, hält an, klickt ins Bild — eine Sprechblase geht auf, er schreibt, und die Anmerkung sitzt an genau dieser Stelle und dieser Sekunde. Wer bestimmte Bildinhalte markieren will, zieht einen Kreis oder ein Rechteck. Am Tablet, am Handy, am Rechner, ohne Konto, ohne App. Der Prüfer klickt auf „Ich bin fertig" — und der Cutter wird informiert, mit allen Anmerkungen per Mail.

  • Punkt, Kreis, Rechteck oder Freihand — die Markierung bleibt im Bild stehen
  • Skizze, Bild oder PDF dazu? Einfach anhängen
  • Der Cutter bekommt die Anmerkungen per Mail und im Schnittprogramm - sofort, täglich oder wenn alle fertig sind
So geht's — mit Beispiel und Bildern ›
Eine Kundin prüft den Stand auf dem Tablet und setzt Anmerkungen

Die Freigabe

Freigabe erteilt – alles protokolliert

Der Film erhält sein finales "GO", wenn alles Prüfer ihre Freigabe erteilt haben. ReviewGo erzeugt dann das Freigabeprotokoll mit allen Anmerkungen und Antworten - und speichert es zum Film.

  • Das Protokoll bleibt erhalten — auch nach dem Löschen der Review-Links
  • Der freigegebene Stand ist die verbindliche Version für alle
  • Mail an alle: „Freigegeben" — mit Link zur finalen Filmdatei und zum Protokoll
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Freigabe: die Prüfer haben unterschrieben, das Protokoll liegt an der Datei

So läuft es

Beispiel: ein Review bei Müller Film

Cutter, Kunde, Produktionsleitung — drei Leute, ein Review, drei Geräte.

Der Cutter

Jonas lädt den neuen Stand des Films hoch — die Mails gehen raus. Abends kommt die Antwort: der Kunde ist fertig mit der Durchsicht, drei Anmerkungen. Jonas liest eine nach der anderen, arbeitet sie ab und hakt sie ab.

Der Kunde

Herr Kunde von der Stadt öffnet den Review-Link am Tablet, tippt bei 0:04 ins Videobild und schreibt in die Sprechblase „Hier bitte die Totale vom Rathaus". Dann bekommt er vom Cutter die nächste Version, Stand 3. Passt alles, gibt er sie frei. Klappt sogar ohne ReviewGo-Konto.

Die Produktionsleitung

Lena hat die Mail unterwegs auf dem Handy: Stand 3 freigegeben, Protokoll im Anhang. Der Kunde bekommt dieselbe Mail — mit dem Link zum Film.

Deine Daten

Deine Kunden sehen nur ihre Reviews

Ein Prüfer sieht genau den Film, für den er den Link bekommen hat — keine anderen Reviews, keine anderen Projekte. Deine Daten sind hier in einer geschlossenen, sicheren Welt: eigene Nutzer, eigene Dateien, auf einem Server in Deutschland. Konten entstehen nur mit bestätigter E-Mail-Adresse, Zwei-Faktor-Anmeldung gibt es auf Wunsch.

Funktionen

Alles, was ReviewGo kann

Die Liste zum Nachschlagen — kein Kleingedrucktes. Alle Funktionen sind immer für dich nutzbar, in allen Lizenzen enthalten; nur die Anbindung an den Schnitt (ReviewGo Edit) gehört zu den Lizenzen „+ Schnitt". Einfach schauen: zu jedem Bereich gibt es eine Detailseite mit Erläuterungen und Bilder, was genau die Punkte bedeuten und wie alles funktioniert.

Review anlegen

  • Hochladen per Ablagefeld oder ZiehenStückweise und wiederaufnehmbar — bricht die Verbindung ab, geht es an derselben Stelle weiter.
  • Prüfer mit E-Mail benennenJeder Prüfer bekommt seinen persönlichen Link per Mail und wird beim Freigeben mit Namen geführt. Oder du versendest eine allgemeine Einladung zum Review, auch ohne Namen: ein offener Link für alle.
  • Gültigkeit des Links frei wählen24 Stunden, 7/30/90 Tage, ein eigenes Datum mit Uhrzeit — oder unbegrenzt. Später verlängern geht immer.
  • Neue Version hochladenDer neue Stand ist unter dem bestehenden Review-Link einsehbar, die Prüfer werden benachrichtigt. Alte Stände bleiben zum Vergleich bestehen. Die Anmerkungen in den Versionen natürlich auch. So ist der Prozess für alle transparent.
  • Titel und Anweisung für die Prüfer („Bitte auf die Farben achten")
  • Was zum Review gehtVideo: MP4, MOV, M4V, AVI, MKV, WMV, WebM, MTS/M2TS · Bild: JPG, PNG, HEIC, WebP, TIFF, GIF, BMP · Ton: MP3, AAC, WAV, FLAC, M4A, OGG, AIFF · Dokument: PDF
  • Kunden und ProjekteWenn es mal komplexer ist, ReviewGo unterstützt euch: Firma → Kunde → Projekt → Review → Stand. Der Kunde trägt die Vorgaben (Standard-Prüfer, Anweisung, Ablauf, Lieferung, seine Mail-Endungen), ein Projekt bündelt mehrere Filme eines Auftrags und darf eigene Prüfer haben. Beides ist freiwillig. Eure eigene Firma legst du als internen Kunden an.
  • Organisation und ZuweisungEin Feld beim Anlegen: Kunde oder Projekt wählen, „Neuer Kunde …" steht direkt in der Liste. Prüfer, Anweisung, Ablauf und Lieferung füllen sich aus den Vorgaben; jedes Review darf abweichen. Alte Reviews lassen sich per Mehrfachauswahl zuordnen.
  • Sichtbar für KollegenAm Review ein Haken: Kollegen dürfen es sehen und bearbeiten — oder nur der Ersteller, die Prüfer und der Admin. Bei Kundenarbeit vorgewählt, bei Interna aus.
  • Alles später änderbar: Titel, Prüfer hinzufügen oder entfernen, Anweisung, Lieferung, Gültigkeit
  • Interner KundeEure eigene Firma als Kunde, mit Schloss in der Seitenleiste und gesammelt unter „Nur intern". Die Mail-Endung eurer Firma ist dafür Pflicht: in jedes Review dieses Kunden kommen nur Prüfer mit dieser Adresse und angemeldete Kollegen. Fremde Adressen lassen sich weder eintragen noch hineinschieben.
  • Nur intern je ReviewAuch eine einzelne Review lässt sich abschließen: Als Administrator hinterlegst du die Domain eurer Firmen-E-Mails, eine so markierte Review nimmt nur Prüfer mit Firmenadresse an und öffnet sich nur für sie. Landet der Link nach draußen, sieht der Empfänger nichts.

Prüfen

  • Im Browser — am Rechner, Tablet oder Handy; kein Konto, keine App, nur Name und E-Mail. Oben steht „Kunde · Projekt · Film" — der Prüfer erkennt sofort, dass es sein Haus ist
  • Sprechblase im BildEin Klick ins Bild setzt einen Punkt und öffnet die Sprechblase — schreiben, senden, fertig. Der Punkt bleibt zur Sekunde im Bild stehen, mit der Nummer aus der Liste; ein Klick darauf zeigt den Kommentar. Das geht genauso bei Tonaufnahmen (an der Sekunde) und bei PDFs (auf der Seite).
  • Rechteck, Kreis, FreihandIn wählbarer Farbe und Strichstärke. Gespeicherte Markierungen lassen sich anfassen und verschieben, neu setzen oder wegnehmen — eine weggenommene Form hinterlässt einen Punkt, damit die Stelle nicht verloren geht.
  • „Ich bin fertig"Der Prüfer sagt, wann er alles gesagt hat. Sind alle Prüfer mit der Durchsicht der Version fertig, bekommt der Cutter eine Mail mit allen Anmerkungen — er kann loslegen.
  • Anhänge an jeder AnmerkungSkizze, Bild, PDF oder Audio — ansehen im Browser und herunterladen. Bilder als Vorschau direkt im Kommentar.
  • Antworten unter der Anmerkung, Erledigtes abhaken — für alle sichtbar
  • FilterDie Anmerkungen wie in der Timeline (Standard), die neuesten oder die offenen zuerst — und nur offene, nur gelöste, mit Markierung, mit Anhang oder von einer Person. Die Nummern bleiben dabei stehen.
  • „Wer darf was?"Beim ersten Öffnen und jederzeit oben auf der Seite: welche Rolle man hat und was man damit gerade kann — mit Haken und Kreuz statt Kleingedrucktem.
  • Bild-für-Bild-Schritte, Sprung zum nächsten Marker, Vollbild
  • Helle oder dunkle Darstellung — der Prüfer schaltet selbst um, ohne Konto, ohne Einstellungen
  • Zwischen Ständen wechseln, Anmerkungen je Stand — nichts geht verloren
  • Status „Änderungen nötig" als Zwischenschritt — die Liste zeigt, was zu tun ist

Freigeben

  • Freigabe ist ein BeschlussDamit die Version als „freigegeben" gilt, müssen alle beteiligten Prüfer ihre Freigabe erteilen. Solange einer fehlt, bleibt das Review offen — und zeigt, wer noch fehlt.
  • Erst erledigen, dann freigebenDen Knopf „Freigeben" gibt es erst, wenn alle Anmerkungen als erledigt abgehakt sind. Bis dahin steht an seiner Stelle, wie viele noch offen sind.
  • Protokoll als PDFJede Anmerkung, jede Antwort, alle Namen und Zeiten, der freigegebene Stand. Es hängt am Film, nicht am Link — und bleibt erhalten, auch wenn der Link gelöscht wird.
  • Prüfer-Freigabe per MailDer Cutter bekommt eine Mail bei jeder einzelnen Freigabe („1 von 2 hat freigegeben") und bei der letzten das Protokoll dazu; die Prüfer bekommen die Bestätigung mit dem Link zum fertigen Film.
  • Sind Prüfer mit Namen benannt, geben nur sie frei — und der Ersteller kann das Review selbst abschließen; Kollegen und Mitlesende kommentieren. Ohne benannte Prüfer kann jeder mit dem Link freigeben
  • Die freigegebene Version ist abgeschlossen: Anmerkungen, Markierungen und Anhänge bleiben genau so stehen, wie sie freigegeben wurden

Liefern

  • Mit der Freigabe steht der Film zum Download bereitWahlweise direkt auf der Review-Seite („Ihr Film ist bereit") — oder über einen eigenen Download-Link, der nur den Film zeigt und keine Anmerkungen.
  • 22 bestellbare FormateFürs Web (MP4, auch 4K), für Social Media (YouTube, LinkedIn, Facebook, X, Instagram, TikTok), für den Sender (XDCAM, DNxHD, ProRes) und nur der Ton (WAV, MP3). Die vollständige Liste steht auf der Seite mit Bildern.
  • Der Kunde bestellt selbst und bekommt eine Mail, wenn das Format fertig ist
  • Das Original in voller Auflösung
  • Hochformate werden eingepasst statt beschnitten; kein Hochskalieren über das Original hinaus
  • Lieferlink kopieren, per Mail verschicken, verlängern, widerrufen

Untertitel

  • Untertitel aus dem TonReviewGo hört den Film ab und schreibt mit (die Transkription läuft bei uns, nicht bei einem Drittanbieter). Aber auch schon vorhandene Untertiteldaten lassen sich hochladen.
  • Bearbeitungsoberfläche für Cutter und KundeText ändern, Zeiten schieben, Zeilen teilen oder zusammenlegen, Zeitleiste mit Wellenform. Der Cutter entscheidet, ob der Kunde nur berichtigen oder auch erstellen darf.
  • Den fertigen Film mit fest eingebrannten Untertiteln herunterladen — oder die Untertitel als eigene Datei (SRT) für YouTube und Co.
  • Gestaltungen als Vorlagen je Firma: Schrift, Größe, Farbe, Kasten, Ecken, Lage im Bild
  • Sichere Bereiche der KanäleIn der Bearbeitungsoberfläche sieht man in der Vorschau, wo Instagram Reels, TikTok, YouTube Shorts und der YouTube-Player die Bedienelement und Einblendungen über das Bild legen — und bekommt eine Warnung, wenn der Untertitel dort verdeckt wird.

Im Schnitt: ReviewGo Edit

  • Anmerkungen in die TimelineJede Anmerkung der Prüfer liegt als Untertitel-Datei (für jede Schnittsoftware, auch die kostenlose DaVinci-Resolve-Version) und als Marker-EDL (Resolve Studio) bereit — aus dem Fenster direkt auf die Timeline ziehen. Anhänge der Prüfer (Logo, Tonspur) hängen an ihrer Anmerkung und lassen sich genauso ziehen.
  • Export wird zum neuen StandAus dem Schnittprogramm in den Ordner „Stände" rendern — die App erkennt die Datei und hängt sie auf Klick als neuen Stand ans Review; die Prüfer bekommen die Mail.
  • Premiere und Final CutDas ReviewGo-Panel in Premiere und die Erweiterung in Final Cut zeigen die Anmerkungen direkt im Schnittprogramm: Klick auf die Zeitmarke setzt den Abspielkopf, Marker auf die Timeline, neuer Stand mit einem Klick. Beide richtet ReviewGo Edit selbst ein.
  • Ein Download für den SchnittplatzMac und Windows. Einmal anmelden — dann synchronisiert die App den Ordner „ReviewGo" auf dem Rechner mit deinen Reviews: je Kunde, Projekt und Review wird automatisch ein Ordner angelegt.
  • Das Fenster neben der TimelineKunden ▸ Projekte ▸ Reviews wie im Browser, die Anmerkungen mit Zeit, Name und Text; ein Klick kopiert den Timecode, Erledigt und Antworten ohne Browser. Neue Anmerkungen und Freigaben kommen als Mitteilung.
  • Neues Review direkt in der App anlegen — mit Kunde, Projekt, Prüfern und Anweisung

Mails

  • Rückmeldung, wenn alle fertig sindEine Mail „Rückmeldung komplett" mit allen Anmerkungen, sobald die Prüfer fertig sind oder die Gültigkeit abläuft — genau einmal je Stand. Der Cutter muss nicht nachschauen.
  • Freigabe: der Cutter bekommt jede einzelne Freigabe gemeldet, die letzte mit dem Protokoll; die Prüfer bekommen den Link zum fertigen Film
  • Erinnerung vor dem Ablauf an alle, die noch nicht fertig sind; der Cutter erfährt, wer fehlt
  • Informationsdichte wählbarZwischenstand nie, sofort bei jedem Eintrag, oder einmal am Tag zur eingestellten Uhrzeit — und nur, wenn sich etwas getan hat. Einfach nach deinen Wünschen konfigurieren.
  • Antwort auf eine Anmerkung geht an ihren Autor — mit Link direkt zur Stelle
  • Wer auf eine Mail antwortet, schreibt direkt dem Cutter — alles in der Verwaltung ein- und ausschaltbar

Verwaltung & Sicherheit

  • Übersicht aller Reviews: links der Baum Kunde → Projekt mit Zählung („3 von 5 freigegeben"), rechts die Liste mit Status, offenen Anmerkungen, Prüfern, letzter Aktivität, Suche und Filter
  • Dein Logo, deine Farbe, deine AdressePrüfer sehen deine Firma, nicht ReviewGo: Logo, Akzentfarbe und Schrift auf der Review-Seite, der Lieferseite, in der Verwaltung, als Absender der Mails und im Protokoll. Dazu deine eigene Adresse (review.deine-firma.de) — eintragen, einen DNS-Eintrag setzen, den Rest macht ReviewGo. Der kleine Hinweis „mit ReviewGo" lässt sich abschalten. In jedem Paket.
  • Deine Firma ist eine eigene Welt auf einem Server in Deutschland; Links laufen ab, wann du es sagst
  • Nutzer der Firma einladen oder entfernen, Rollen: Admin, Mitglied und Betrachter, Einladungscodes mit Ablauf
  • Status und Verlauf je ProjektWo stehen wir: belegter Speicher je Kunde und Projekt, Beteiligte mit Stand (fertig, freigegeben, ausstehend, zuletzt aktiv), „2 von 4 freigegeben", offene Anmerkungen, der nächste Schritt je Film. Wie kam es dazu: ein Zeitstrahl aller Ereignisse — Stände, Anmerkungen, Antworten, Freigaben, Statuswechsel mit Grund, Prüfer, Ablauf, auf Wunsch die verschickten Mails — mit Sprung zur Sekunde im Film. Auch je Review.
  • Ein Prüfer sieht genau seinen Film — keine anderen Reviews, keine anderen Kunden
  • Konto und AnmeldungRegistrieren nur mit bestätigter E-Mail-Adresse (Code per Mail), „Passwort vergessen" ohne Anruf beim Betreiber, auf Wunsch Zwei-Faktor-Anmeldung: Code per Mail, ein vertrautes Gerät bleibt 30 Tage gemerkt.
  • Speicher je MitarbeiterDer Admin verteilt den Speicher der Firma auf die Nutzer; jeder sieht seinen Balken, eine Mail warnt bei 90 und 100 Prozent — erst beim Nutzer, dann bei der Firma.
  • Versionen und PapierkorbObergrenze je Datei und Verfall einstellbar; Gelöschtes liegt 30 Tage im Papierkorb; vor dem endgültigen Löschen fragt ein Sicherheits-PIN.
  • Zwei Lizenzarten, zwei StellschraubenSolo (eine Person) oder Team (fünf Nutzer, mehr nach Bedarf). Der Preis richtet sich nach dem Speicher (100 GB bis 5 TB) und bei Team nach der Zahl der Nutzer — mehr Kleingedrucktes gibt es nicht. Die Lizenzen „+ Schnitt" bringen ReviewGo Edit mit: die Anbindung an Premiere, Final Cut und DaVinci Resolve.
  • Zahlen, wie es passtMonatlich oder jährlich mit Rabatt, online als Abo per Karte (jederzeit kündbar zum Ende der bezahlten Zeit) oder für Unternehmen mit USt-IdNr. auf Rechnung bei Jahreslaufzeit. Ein größeres Paket gilt sofort — berechnet wird nur die Differenz für die restlichen Tage.
  • Projekt abschließen ist ein Etikett — es sperrt kein Review und keinen Link; archivierte Kunden verschwinden aus dem Baum, ihre Reviews bleiben
  • Erste Schritte: beim ersten Anmelden führt eine bebilderte Anleitung durch die wichtigsten Handgriffe — für Nutzer und für Admins
  • Hell/Dunkel nach Wunsch, Hilfe-„i" an jeder Überschrift

Preise

Zwei Pakete, ein Produkt

Alle Preise brutto in Euro, je Monat. Monatlich oder jährlich, jederzeit kündbar — auf Rechnung als „Lizenz auf Zeit", die ohne Kündigung endet. Ein größeres Paket gilt sofort, berechnet wird nur die Differenz. Das Angebot richtet sich an Unternehmen und Selbstständige (kein Verbrauchergeschäft).

Bezahlen perKreditkarteAuf Rechnung

Fragen

Häufige Fragen

Was ist ein „Stand"?

Eine Version deines Films. Du lädst Stand 1 hoch, die Prüfer kommentieren, du schneidest um und lädst Stand 2 hoch — unter demselben Link. Alle Stände bleiben erhalten, jede Anmerkung gehört zu ihrem Stand, und am Ende wird einer davon freigegeben.

Brauchen meine Kunden ein Konto oder eine App?

Nein. Ein Prüfer bekommt einen Link, öffnet ihn im Browser — am Rechner, Tablet oder Handy — gibt Namen und E-Mail-Adresse an und kann sofort anschauen, kommentieren und freigeben. Konten gibt es nur für dich und deine Kollegen.

Wer bekommt den Link, und wer darf freigeben?

Trägst du Prüfer mit E-Mail-Adresse ein, schickt ReviewGo jedem seinen persönlichen Link, und alle müssen freigeben, damit der Film als freigegeben gilt. Ohne benannte Prüfer gibt es einen offenen Link, den du selbst weitergibst — dann kann jeder mit dem Link freigeben, und du kannst das Review jederzeit selbst abschließen.

Wie lange ist ein Link gültig?

So lange, wie du es beim Anlegen sagst: 24 Stunden, 7, 30 oder 90 Tage, ein festes Datum — oder unbegrenzt. Verlängern geht jederzeit. Ein abgelaufener Link zeigt nichts mehr; das Protokoll und die Stände bleiben bei dir.

Was steht im Freigabeprotokoll?

Jede Anmerkung, jede Antwort, alle Namen und Zeiten, und welcher Stand freigegeben wurde — als PDF. Es hängt an deinem Film, nicht am Link, und bleibt auch erhalten, wenn du den Link löschst. Alle Beteiligten bekommen es per Mail.

Welche Dateien kann ich hochladen?

Video (MP4, MOV, M4V, AVI, MKV, WMV, WebM, MTS), Bilder (JPG, PNG, HEIC, WebP, TIFF, GIF), Ton (MP3, AAC, WAV, FLAC, M4A, OGG, AIFF) und PDF. Bei Ton sitzt die Anmerkung an der Sekunde, bei PDF auf der Seite. Der Upload läuft stückweise — bricht die Verbindung ab, geht es an derselben Stelle weiter.

Brauche ich ein bestimmtes Schnittprogramm?

Nein. ReviewGo läuft komplett im Browser: hochladen, Prüfer einladen, freigeben. Wer will, holt sich zusätzlich ReviewGo Edit auf den Schnittplatz — dann liegen die Anmerkungen als Dateien für DaVinci Resolve (auch die kostenlose Version), Premiere Pro und Final Cut Pro bereit, und der Export wird mit einem Klick zum nächsten Stand. ReviewGo Edit gehört zu den Lizenzen „+ Schnitt".

Wo liegen meine Daten?

Auf einem Server in Deutschland. Deine Firma ist eine eigene Welt: eigene Nutzer, eigene Dateien, niemand von außen sieht hinein. Ein Prüfer sieht genau den Film, für den er den Link bekommen hat — keine anderen Reviews, keine anderen Kunden. Auf Wunsch schließt du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) direkt in der Verwaltung ab.

Gibt es Tracking oder Cookies?

Nein. Keine Werbung, keine Zähl-Pixel, keine Schriften oder Skripte von fremden Servern. Ein Cookie gibt es nur für deine Anmeldung. Darum hat diese Seite auch keinen Cookie-Hinweis.

Was kostet ReviewGo, und was passiert nach der Probezeit?

Zwei Lizenzarten: Solo für eine Person und Team für fünf Nutzer, mehr nach Bedarf. Der Preis richtet sich nach dem Speicher und bei Team nach der Zahl der Nutzer — die aktuellen Preise stehen unter „Pakete und Preise". Der Test läuft ohne Zahlungsdaten mit allen Funktionen; danach wählst du ein Paket, oder das Konto ruht einfach.

Wie kann ich bezahlen und kündigen?

Online per Kreditkarte oder Apple Pay als Abo — monatlich oder jährlich, jederzeit kündbar zum Ende der bezahlten Zeit. Oder auf Rechnung als „Lizenz auf Zeit" mit Jahreslaufzeit, die ohne Kündigung endet. Ein größeres Paket gilt sofort, berechnet wird nur die Differenz für die restlichen Tage.

Warum nur für Unternehmen?

ReviewGo ist für Produktionen, Agenturen, Redaktionen und Selbstständige gemacht, die Filme abnehmen lassen — und wird als Geschäftskundenprodukt angeboten (§ 14 BGB). Das hält Rechnung, Vertrag und Datenschutz einfach. Ein Gewerbe oder eine freiberufliche Tätigkeit genügt; eine USt-IdNr. brauchst du nur für den Kauf auf Rechnung.

Kann ich Untertitel gleich mitmachen?

Ja. ReviewGo hört den Film ab und schreibt mit — die Transkription läuft bei uns, nicht bei einem Drittanbieter. Du korrigierst im Editor, gestaltest nach einer Vorlage deiner Firma und lädst den Film mit eingebrannten Untertiteln oder die SRT-Datei herunter. Auf Wunsch darf auch der Kunde berichtigen.

Kann ich ReviewGo in meinem eigenen CI betreiben?

Ja, in jedem Paket. Unter „Firma & Lizenz" → „Erscheinungsbild (CI)" lädst du dein Logo hoch (PNG 1200 × 300 px, transparent — eine Vorlage liegt dort), wählst eine Akzentfarbe und eine Schrift; die helle Variante und die Schriftfarbe auf Knöpfen rechnet ReviewGo so, dass alles lesbar bleibt. Das gilt sofort auf der Review-Seite, der Lieferseite, in der Verwaltung, als Absender der Mails („Müller Film über ReviewGo") und im Freigabe-Protokoll. Dazu deine eigene Adresse wie review.deine-firma.de: eintragen, beim Anbieter deiner Domain einen CNAME-Eintrag anlegen — Zertifikat und Freischaltung übernimmt ReviewGo, du bekommst eine Mail. Den Hinweis „mit ReviewGo" kannst du abschalten. Alles ist umkehrbar.

Wie buche ich weitere Nutzer oder mehr Speicher dazu?

In der Verwaltung unter „Firma & Lizenz" → „Lizenz & Bestellung": Paket wählen, darunter Speicherstufe und Nutzerzahl einstellen — der Preis rechnet beim Tippen mit. Hast du schon eine bezahlte Lizenz, gilt die Erweiterung sofort; berechnet wird nur die Differenz für die restlichen Tage, online über dein Abo, auf Rechnung als Differenzrechnung.

Was ist, wenn ein Prüfer nicht reagiert?

ReviewGo erinnert vor dem Ablauf alle, die noch nicht fertig sind, und sagt dir, wer fehlt. Du kannst Prüfer jederzeit hinzufügen oder entfernen, die Gültigkeit verlängern — oder das Review als Ersteller selbst abschließen.

Anfangen dauert eine Minute

Konto anlegen, 14 Tage „Solo" ausprobieren, dann entscheiden.